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Filip Telford im Profil Rang 14

Profilbild
Alter 35 Jahre (Krebs)
PLZ 012***
Last Vor 3 Stunden
Status ACAB außer Robocop :-D
Interview
Beziehungsstatus?
Sitzen zusammen in nem kleinen Boot
und treiben auf den Wasserfall
belauern uns sind wie gelähmt
und warten auf den grossen Knall
Kommen wir tun uns weh, richtig weh
und ziehen alles was uns heilig ist 
in den Dreck
doch bevor hier nichts mehr geht,
bevor hier kein Stein mehr auf den anderen steht
sag ich dir – es was es wert
Jedes Wort schneidet tief ins Fleisch
unsere Waffen sind auf mies gestellt
und jeder Hieb trifft punktgenau
wir haben uns voneinander viel erzählt
Kommen wir tun uns weh, richtig weh
und ziehen alles was uns heilig ist 
in den Dreck
doch bevor hier nichts mehr geht,
bevor hier kein Stein mehr auf den anderen steht
sag ich dir – es was es wert
ich bereue jede Stunde, jeden Tag und jede Nacht,
die ich bei dir war, an dich verschwendet hab
und deine Plattitüden von wegen grosser Liebe,
alles Lügen – Fick dich hab dein Gelaber satt
Du bist der Held, bist der King
ein heisses Ding, du bist die Macht
Haha! selten so gelacht
und überhaupt und sowieso
steig mal vom Thron du Sexgott
ich hab mehr Spass wenn ich's
mir selber mach
Komm wir tun uns weh, richtig weh
und ziehen alles was uns heilig ist in den Dreck
und weil hier nichts mehr 
geht und weil kein Stein
mehr auf den anderen steht
sag ich dir
- du fehlst mir sehr
Sexuelle Orientierung?
Orientelle Sexutierung? sm21.gif
Kinder?
Schliess die Augen mein Kind, lass die Nacht beginnen
Wirst ruhig schlafen bestimmt, musst an Kraft gewinnen
Sei beruhigt mein Kind, lass der Nacht ihren Lauf
Was den Schlaf dir sonst nimmt, der Sandmann hält es diesmal auf
Mein Kind, lad den Sandmann ein, nimm ihn mit durchs Kinderzimmer
In die Träume, die dich peinen, denn wenn du wach bist, ist's viel schlimmer

Du weißt noch nicht was es bedeutet
Sich des Frostes zu erwehren
Der das Leben kalt umhüllt
Der dich hart macht flügellos
Dein Herz mit kalter Leere füllt

Schliess die Augen, mein Kind, lass die Nacht an dich heran
Du musst schlafen ganz geschwind, dass der Sandmann kommen kann
Lass die Kraft, die er dir schenkt, in dein Leben, schliess sie ein
Dass der Traum sie dir nicht nimmt, lass sie am Tage frei
Mein Kind, lad den Sandmann ein, nimm ihn mit auf deine Reise
In die Träume, die dich peinen, er vertreibt sie still und leise

Du weißt noch nicht was es bedeutet
Sich des Frostes zu erwehren
Der das Leben kalt umhüllt
Der dich hart macht flügellos
Dein Herz mit kalter Leere füllt

Schliess die Augen, finde Ruh, lass die Nacht an dich heran
Ich bin bei dir, deck dich zu, mein Kind, denn ich bin der Sandmann

Irgendwann wirst du es sein
Der sein Kind durch Nächte lenkt
Sich gegen Lebenskälte wehrt
Dem kleinen Herz die Gabe schenkt
Du schwebst auf Flügeln durch die welt
Du lässt den Lebensfrost verglühn
Du hast die kraft ganz weich zu sein
Dein kleines Herz wird wieder blühn
Dann wirst du der Sandmann sein
Wie ist deine Figur?
Feinkostgewölbe sm26.gif
Rauchst Du?
Dampfer
Religion?
So reitet der Gevatter
Am Ende auch zu mir
Geht, öffnet ihm die Gatter
Und öffnet ihm die Tür

Ich bin von Herzen müde
Das Ende ist erreicht
Der Schnitter, wie im Liede
Macht alle, alle gleich

So will ich von dem Bösen
Und Schlechten, das mich trieb
Mich in der Hoffnung lösen
Dass man mir noch vergibt

Drum werft den Höllenzwang nun
In einen See so tief
Ich will den letzten Gang tun
Zu dem der Schnitter rief

So wenig meiner Ziele
Hab ich am Schluss erreicht
Es gibt der Sklaven viele
Die Menschen sind nicht gleich

Ihr guten, treuen Hände
Leibeigenschaft und Fron
Die seien heute zu Ende
Und Freiheit euer Lohn

Doch bräucht' es ganze Scharen
Von Zauberern, und Zeit
Das Schöne zu bewahren
Und die Gerechtigkeit

Die Welt, sie muss sich wandeln
Bin ich auch nicht mehr da
Soll'n Mächtigere handeln
Als ich es jemals war

Hab für mein Brot gesungen
So reich ich nun auch bin
Einst war ich Betteljunge
Und so geh ich dahin

Einst waren wir wie Brüder
In Freundschaft tief vereint
Ich sah die zwölf nie wieder
Und scheide ganz allein

Was einmal deine Beute
Bekommt man nie zurück
Sie fehlt mir, selbst noch heute
Im letzten Augenblick

Nun will ich nicht mehr weinen
Komm, führ mich in dein Land
Will mich mit ihr vereinen
In deiner sanften Hand...
Gesucht wird?
Ehefraumaterial!

Komm her und lausche meiner Stimme, 
ich habe Dir was zu erklären. 
Hörst Du das Herz in meiner Brust, 
pass auf, ich habe Dich gern. 

Weiß nicht genau, wann es passierte,
ein unbeschreiblicher Moment.
Ich sah Dich an und in mir rührte,
sich ein Gefühl, das brennt.

Hielt mich fortan in Deiner Nähe,
war stets bei Dir, wenn Unheil droht.
Verscheuchte Schatten und Probleme,
hielt Wacht bis ins Morgenrot.

So ging es über viele Jahre,
in mir der Sturm schon schmerzhaft tobt.
Schließ Dich im Traum in meine Arme,
während ich Dir Treue gelob.

Sieh, Du Schöne, was ich habe...
Willst Du diesen Ring von mir?
Streif ihn über und dann sage:
Ja, fortan gehör' ich Dir!
Dein Lebensmotto?
Und das alles sag ich offen, weil du stets zum Schlechten neigst, während du empört mit dem Finger auf mich zeigst!
Was machst Du beruflich?
Pfleger
Bilder
Votingbild Foto Foto Foto Foto Foto

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